27. Steigenberger Weihnachtsturnier
01. Januar 2010, 22:08
Ort / Datum: Gstaad, 18. - 20. Dezember 2009
Team: Konrad Schneider (Skip), Daniel Krähenbühl, Res Rufer, Carmen Kratzer, Reto Althaus (1 Spiel)
Teilnehmerfeld: 32 Mannschaften
Rang: 21
Resultate:
Inter – Küsnacht (W. Mäder) 7:9
Inter – Arran-09 (M. Strasser) 4:10
Inter – Gstaad Sweepers (K. Iseli) 10:7
Turniersieger:
CC Zug Damen (D. Chabloz)
Mit einer noch nie dagewesenen Besetzung starteten wir am Freitag kurz nach Mittag mit gemischten Erwartungen in dieses Turnier. Da unsere Mitspielerin Carmen erst für das Abendspiel anreisen konnte, hatten wir die Ehre, unser ehemaliges Aktivmitglied Reto Althaus temporär für ein Spiel zu reaktivieren. Es kann nach diesem Spiel gesagt werden, dass das Resultat nicht der Tatsache zuzuordnen ist, dass Reto nach fast 3 Jahren ohne Curlingspiel bei uns ausgeholfen hat. Als Vielspieler auf der CBA hatten wir anderen grosse Mühe, das wenig curlende Eis in den Griff zu bekommen. Das Resultat ist bekannt.
Der Spielmodus erlaubt es, dass man zwischen zwei Gruppenspiele relativ viel Zeit für Verschiedenes hat. Wie das das Team Schneider in früheren Jahren immer wieder zelebrierte, hat Koni im Rest. Rössli Post in Gstaad einen Tisch reserviert. Das ausgiebige Nachtessen zwischen 18.15 – 21.15 Uhr haben dann jedoch nicht alle gleich gut „verdaut“. Auf jeden Fall konnten die Wischer bei diesem Nachtspiel (Beginn 22.00 Uhr) zwar ihre zu sich genommenen Kalorien wieder abarbeiten, der Ertrag von Präzision in Länge und Breite der gespielten Steine hielt sich aber in Grenzen. Wir mussten uns auch in diesem Spiel geschlagen geben, obwohl das Resultat nicht ganz den effektiven Unterschied den zwei Teams widerspiegelt, zumal wir im 5. End einen 5er einstecken mussten. Die routinierten Gegner (Marc Strasser, Markus Känzig, Bruno Reichenbach) hatten das Spiel nicht immer so im Griff, wie es das Resultat vermuten lässt.
Für das dritte Spiel haben wir uns dann vorgenommen, a) zu gewinnen und b) möglichst viele Ends zu machen. a) ist uns gelungen, b) nicht ganz. In der Gesamtrangliste nach drei Spielen fehlte uns schliesslich nur 1 End zum weiterkommen. Aber immerhin konnten wir uns steigern und noch einen ansprechenden Abschluss hinlegen.
So „mussten“ wir uns halt auf den auch nicht ungemütlichen Teil vorbereiten. Dieses Turnier bietet natürlich am Samstagabend einige kulinarische Leckerbissen in Form eines fantastischen Buffets. Was da jeweils geboten wird, können nur diejenigen kennen, die einmal dabei gewesen sind. Einfach super. Die anschliessenden sozialen Kontakte und Gespräche an der Hotelbar tragen auch immer wieder dazu bei, dass den Teilnehmenden dieser Abend in guter Erinnerung bleibt (einigen zwar weniger, warum auch immer...)
Fazit: Gstaad und insbesondere die neue Curlinghalle sind immer eine Teilnahme wert. Wenn sich dann sportlich auch noch was tut, wird es einem sicher als ein erfolgreiches Wochenende in Erinnerung bleiben.
Daniel Krähenbühl
Team: Konrad Schneider (Skip), Daniel Krähenbühl, Res Rufer, Carmen Kratzer, Reto Althaus (1 Spiel)
Teilnehmerfeld: 32 Mannschaften
Rang: 21
Resultate:
Inter – Küsnacht (W. Mäder) 7:9
Inter – Arran-09 (M. Strasser) 4:10
Inter – Gstaad Sweepers (K. Iseli) 10:7
Turniersieger:
CC Zug Damen (D. Chabloz)
Mit einer noch nie dagewesenen Besetzung starteten wir am Freitag kurz nach Mittag mit gemischten Erwartungen in dieses Turnier. Da unsere Mitspielerin Carmen erst für das Abendspiel anreisen konnte, hatten wir die Ehre, unser ehemaliges Aktivmitglied Reto Althaus temporär für ein Spiel zu reaktivieren. Es kann nach diesem Spiel gesagt werden, dass das Resultat nicht der Tatsache zuzuordnen ist, dass Reto nach fast 3 Jahren ohne Curlingspiel bei uns ausgeholfen hat. Als Vielspieler auf der CBA hatten wir anderen grosse Mühe, das wenig curlende Eis in den Griff zu bekommen. Das Resultat ist bekannt.
Der Spielmodus erlaubt es, dass man zwischen zwei Gruppenspiele relativ viel Zeit für Verschiedenes hat. Wie das das Team Schneider in früheren Jahren immer wieder zelebrierte, hat Koni im Rest. Rössli Post in Gstaad einen Tisch reserviert. Das ausgiebige Nachtessen zwischen 18.15 – 21.15 Uhr haben dann jedoch nicht alle gleich gut „verdaut“. Auf jeden Fall konnten die Wischer bei diesem Nachtspiel (Beginn 22.00 Uhr) zwar ihre zu sich genommenen Kalorien wieder abarbeiten, der Ertrag von Präzision in Länge und Breite der gespielten Steine hielt sich aber in Grenzen. Wir mussten uns auch in diesem Spiel geschlagen geben, obwohl das Resultat nicht ganz den effektiven Unterschied den zwei Teams widerspiegelt, zumal wir im 5. End einen 5er einstecken mussten. Die routinierten Gegner (Marc Strasser, Markus Känzig, Bruno Reichenbach) hatten das Spiel nicht immer so im Griff, wie es das Resultat vermuten lässt.
Für das dritte Spiel haben wir uns dann vorgenommen, a) zu gewinnen und b) möglichst viele Ends zu machen. a) ist uns gelungen, b) nicht ganz. In der Gesamtrangliste nach drei Spielen fehlte uns schliesslich nur 1 End zum weiterkommen. Aber immerhin konnten wir uns steigern und noch einen ansprechenden Abschluss hinlegen.
So „mussten“ wir uns halt auf den auch nicht ungemütlichen Teil vorbereiten. Dieses Turnier bietet natürlich am Samstagabend einige kulinarische Leckerbissen in Form eines fantastischen Buffets. Was da jeweils geboten wird, können nur diejenigen kennen, die einmal dabei gewesen sind. Einfach super. Die anschliessenden sozialen Kontakte und Gespräche an der Hotelbar tragen auch immer wieder dazu bei, dass den Teilnehmenden dieser Abend in guter Erinnerung bleibt (einigen zwar weniger, warum auch immer...)
Fazit: Gstaad und insbesondere die neue Curlinghalle sind immer eine Teilnahme wert. Wenn sich dann sportlich auch noch was tut, wird es einem sicher als ein erfolgreiches Wochenende in Erinnerung bleiben.
Daniel Krähenbühl





